Aktuelle Produkte
Das besondere Geschenk aus unserer Stadt
Nürnberger Geschenkset
Bio-Fair-Regional
Für Kunden, Geschäftspartner, als Mitarbeiter-Geschenk ...
Aromatischer Kaffee aus Südamerika
vom Lorenzer Laden,
edelste Zotter-Weihnachtsschokolade
vom Fenster zur Welt
feinster Elisen-Lebkuchen mit regionalen Zutaten
von der Bäckerei Imhof.
Die Nürnberger Weltläden und die Vollkorn-Bäckerei Imhof bringen erstmalig fair gehandelte Bio-Produkte mit Bioprodukten aus der Region zusammen.
Zum Preis von 11,90€
Mit Unterstützung vom Agenda 21 Büro der Stadt Nürnberg
Stolen für Theologen !
Wir beziehen sie von unserem tollen Partnerprojekt:
Aldea Laura (www.aldea-laura.de).
Mit dem Kauf einer Stola unterstützen die Kunden eine Schule für Maya-Kinder in Guatemala.
Wilde Bohne
Nie hat es solche Wildsorten außerhalb der äthiopischen Provinz Kaffa zu kaufen gegeben.Seit 2003 importiert "GEO schützt den Regenwald" diese Spezialität gemeinsam mit dem Team der Firma Original Food aus Freiburg. Unter den Namen Kaffa werden seither drei verschiedene Sorten auf dem hiesigen Markt angeboten. Sie haben alle Eigenschaften, die man von Spitzenkaffees erwarten kann, in einer einzigen Sorte, sagt der Hamburger Kaffeeröster Jens Burg.
Kaum ein Plantagengewächs kann ein solches Aroma vorweisen. Denn im Wald, unter dem Schatten großer Bäume bleiben die Erträge niedrig. Zudem wachsen dort die natürlicherweise an den jeweiligen Standort angepassten Sorten. Genau wie Trüffel andere Aromen als Supermarkt-Champignons hervorbringen, lässt sich der Geschmack von Wildkaffee kaum mit dem des hierzulande üblichen Automaten-Suds vergleichen
Vielfalt der Sorten
Wie bei gut gehegten Reben, die je nach Boden und Lage einen anderen Wein hervorbringen, schmecken auch die Kaffeesorten aus den unterschiedlichen Waldgebieten alle verschieden. Manche fruchtig, andere kräftig herb, wieder andere leicht und blumig. Die besten Sorten ernten nach Expertenmeinung die Bauern in dem Projektgebiet von GEO schützt den Regenwald in der Region von Bonga.
Faire Preise
Dieser Kaffee hätte das Potenzial, die bedrohten letzten äthiopischen Regenwälder zu retten. Weil nämlich auf Grund der verfallenen Weltmarktpreise die Bauern von Kaffa in den vergangenen Jahren nichts mehr an dem im Wald gepflückten Kaffee verdient haben, und weil die Bohnen die einzige Einnahmequelle stellen, waren die Bauern geradezu gezwungen, den verbliebenen Wald zu roden und zur Selbstversorgung Mais oder Kartoffeln anzubauen. Jetzt erhalten sie für den Wildkaffee von GEO schützt den Regenwald einen so guten Preis, dass der Wald zu einem Geldbringer wird. Und den wird ein äthiopischer Bauer gewiss nicht abholzen.

